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Sei gegrüsst!

Seit ich das erste Mal mit der faszinierenden Unterwasserwelt in Berührung kam, war es eigentlich um meine Angelei geschehen. Da man beides nicht effektiv betreiben kann und ich nicht auf das Fischkino verzichten möchte, rückte die aktive Angelei immer mehr in den Hintergrund. Die Kamera ersetzte meine Angelrute, welche nur noch notwendiges Requisit ist. Aber ich vermisse nichts, es ist wie ein Run beim Karpfenfischen, wie das harte Bimmeln der Glocke beim Bojenfischen oder wie ein Schlag in der Rute beim Spinnfischen, wenn plötzlich vor der Kamera eine Köderattacke erfolgt. Sofort schießt Adrenalin ins Blut, das Herz fängt an zu rasen und die Knie werden weich.

Sie haben sich bestimmt auch schon oft beim Angeln gefragt, was unter Wasser alles am Köder passiert. Ist der Erfolg gegenwärtig, hat man meist eine klare Vorstellung vom Geschehen. Bleibt der Erfolg jedoch aus, werden viele Sachen in Frage gestellt, obwohl es nur Vermutungen geben kann. Sofort nagen Zweifel an der Fängigkeit unserer Köder und Montagen. Könnte man doch ins Wasser sehen und ergründen, was tatsächlich geschieht... Genau das ist das Ziel von Underwaterattacks, einem Team von wissbegierigen Anglern, welche die Verhaltensweisen der Fische studieren und mit den neu gewonnenen Erfahrungen ihre Fischerei perfektionieren wollen. Dabei ist die Philosophie klar definiert, es sollen die Verhaltensweisen der heimischen Fische authentisch dokumentiert werden. Es geht weder um spektakuläre Drillszenen noch um uns Angler und unsere Fänge, die Hauptdarsteller sind die Fische!
Neugierig, wollen Sie mehr erfahren? Nähere Infos gibt es bei den aktuellen Projekten oder Underwaterattacks.com.